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Veranstaltung der Agentur Barrierefrei NRW

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Gruppenbild mit Prof.-Ing. Christian Bühler in der Mitte swoie 8 Kolleginnen und Kollegen von der Agentur Barrierefrei NRW, die am Buch mitgearbeitet haben

Das Fachgebiet Rehabilitationstechnologie an der TU Dortmund feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Gleichzeitig ist es für Prof. Dr.-Ing. Christian Bühler der Beginn seines Ruhestands. Am vergangenen Mittwoch wurde seine Verabschiedung feierlich begangen und eine Festschrift offiziell vorgestellt.

Ausschnitt aus einem Formular in Leichter Sprache. Es erklärt verständliich und in mehreren Schritten, wann Eltern für ihr krankes Kind ein Attest einreichen müssen.

Briefe, Bescheide und Formulare von Ämtern sind für viele Menschen schwer zu verstehen. Mit Dokumenten und Internetseiten in Leichter Sprache können Behörden diese Barrieren jedoch überwinden. Wie das auch bei komplexen Texten in Amtssprache gelingen kann, zeigen wir mit einem neuen Umsetzungstipp - passend zum Tag der Leichten Sprache am 28. Mai.

Gruppenbild mit insgesamt 10 Personen, eine davon im Rollstuhl, die in einheitlichen T-Shirts neben dem Messestand um die Fahne der KSL NRW stehen und in die Kamera lächeln.

Nicht nur die etwa 1.800 Athletinnen und Athleten trotzten ihren ganz persönlichen Herausforderungen vergangener Woche bei den Special Olympics in Münster. Auch das Messe-Team, bestehend aus Kolleginnen und Kollegen vom KSL NRW, der Krebsgesellschaft NRW und der Agentur Barrierefrei NRW, hielt den teilweise strömenden Regengüssen stand und bereitete so den Besuchenden auf der Spielmeile unterhaltsame Momente.

Bunte Würfel zeigen die Wörter ABC und barrierefrei.

Krankenhausaufenthalte für Menschen mit Behinderung können negativ verlaufen, wenn die Fachkräfte vor Ort nicht zielgruppengerecht agieren können. Zur Verbesserung der stationären Versorgung von Menschen mit (geistiger) Behinderung bieten einige Krankenhäuser Fachabteilungen für Inklusive Medizin an.

Logo für Global Accessibility Awareness Day Gaad in blauer Schrift für digitale Teilhabe

Heute am Donnerstag, 16, Mai 2024, ist Global Accessibility Awareness Day (GAAD).

Der GAAD hat sich zum Ziel gemacht, die Gesellschaft weltweit auf die digitalen Barrieren für Menschen mit Behinderung aufmerksam zu machen. Global betrachtet leben mehr als eine Milliarde Menschen mit einer Behinderung.

Gelbes Plakat mit den Worten in schwarzer Schrift "Wahl-O-Mat" und "Europawahl"

"Du hast die Wahl!" So macht der Wahl-O-Mat auf sich und die anstehende Europawahl aufmerksam. Damit Sie sich über die 35 Parteien, die zur Wahl antreten, besser informieren können, wurden 38 Thesen von der Bundeszentrale für politische Bildung aus den Parteiprogrammen zusammengestellt, um sie vergleichen zu können.

Online-Ansicht der Webapps Check-Text und Check-Vortrag mit dem Hinweis neu

Mitarbeitende des KBV haben im Projekt Teilhabe 4.0 zwei neue Selbstcheck-Apps entwickelt: Check-Text und Check-Vortrag. Mit den Apps sollen mehr Menschen dafür sensibilisiert werden, Dokumente im Kontext von Arbeit und Bildung barrierefrei zu erstellen, um Menschen mit Behinderungen berufliche Teilhabe zu ermöglichen.

EIn Mann liest zufrieden in einem Buch mit Leichter Sprache. Diese Zeichnung wird oft als Symbol für Leichte Sprache verwendet.
© Lebenshilfe Bremen / Stefan Albers

Auf einen Blick erkennen können, um welches Thema es geht: Das ermöglicht die Leichte Sprache Nutzern durch das Verwenden von Bildern, die die Text-Aussage verstärken. Welche Bild-Typen sich wann eignen und worauf Sie bei der Bild-Auswahl achten sollten, erfahren Sie in diesem Umsetzungstipp.

Illustration zeigt 2 Strichmännchen, die beschwichtigen, und 3 Strichmännchen, die zu einer Revolution/zum Kampf aufrufen
Copyright: Stadtarchiv Münster

Denkmäler, insbesondere Krieger-Denkmäler, benötigen einen (textlichen) Rahmen, damit die Menschen sie verstehen und besser einordnen können. Doch wie erreicht man das?

Gemeinsam haben sich der Direktor Dr. Peter Worm und der Referent für Historische Bildungsarbeit Dr. Jan Matthias Hoffrogge vom Stadtarchiv Münster Gedanken dazu gemacht und Antworten in einer inklusiven Weise gefunden. In unserem Interview berichten sie über ihre Arbeit.

Das ganze Interview lesen Sie auf nachstehender Seite.