Unternavigation

Allgemeine Hinweise

Landesaktionsplan:

Logo der Landesinitiative NRW inklusiv
Landesaktionsplan „Eine Gesellschaft für alle - NRW inklusiv“
- auch in Leichter Sprache -

Gelebte Inklusion:

Logo: Inklusionskataster NRW
Inklusion erfolgreich und gemeinsam umsetzen - Wege zum inklusiven Gemeinwesen

Info-Portal Barrierefreiheit:

Logo: informierbar
NRW InformierBar - Informationen zur Barrierefreiheit öffentlich zugänglicher Einrichtungen in NRW

Lösungen für Planer:

Abbildung der Broschüre Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden
Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden, Lösungsbeispiele für Planer und Berater, 1/2014; 3. überarbeitete Auflage

Broschüre:

Abbildung der Broschüre Anforderungen an die Barrierefreiheit
Anforderungen an die Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen - Kriterienkataloge

Projekt:

Logo: PIKSL
PIKSL - Personenzentrierte Interaktion und Kommunikation für mehr Selbstbestimmung im Leben

Inhalt

Internationale Konferenz: „Inklusive Gemeinwesen planen“

Minister Guntram Schneider bei seiner Eröffnungsrede

Etwa vierhundert Teilnehmer aus Nordrhein-Westfalen, Deutschland und Europa haben vom 27. - 28. März 2014 an der Konferenz: „Inklusive Gemeinwesen planen“ - Herausforderungen und Strategien der kommunalen Implementierung der UN Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-BRK) in Siegen teilgenommen.

Wie können Städte und Gemeinden die Anforderungen der UN-Behindertenrechtskonvention praktisch umsetzen? Sozialminister Guntram Schneider sagte in seiner Eröffnungsansprache: „Vor Ort entscheidet sich, ob Menschen mit Behinderungen Teilhabechancen haben oder vor Barrieren stehen. Niemand darf aufgrund einer Behinderung von der Nutzung öffentlicher Einrichtungen wie Kindergärten, Rathäusern und Volkshochschulen oder öffentlicher Verkehrsmittel ausgeschlossen werden.“

Veranstalter der Konferenz waren das Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste (ZPE) der Universität Siegen und die European Association of Service Providers for Persons with Disabilities (EASPD) in Zusammenarbeit mit einer Reihe deutscher und europäischer Partner, darunter die Agentur Barrierefrei NRW. Unterstützt wurde die Veranstaltung vom Ministerium für Arbeit Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAIS NRW) im Rahmen der Landesinitiative NRW-Inklusiv. Die Agentur Barrierefrei NRW leitete den Workshop „Barrierefreie Infrastruktur und Planung inklusiver Gemeinwesen“, in dem unter anderem über die Bestandsaufnahme der Barrierefreiheit öffentlicher Einrichtungen und das geplante Signet NRW inklusiv informiert wurde. Mehr Informationen zur Konferenz finden Sie auf den Seiten der Universität Siegen.

Mitarbeiterinnen des Di-Ji-Projekts des Forschungsinstituts Technologie und Behinderung (FTB) waren mit einem Beitrag im Workshop „Inklusives Internet und digitale Teilhabe als Herausforderung für Kommunen“ vertreten. Mehr Informationen finden Sie auf den Seietn von Di-Ji- Digital informiert - im Job integriert.

Erstellt am 07.04.14