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Abbildung der Broschüre Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden, Lösungsbeispiele für Planer und Berater

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Abbildung der Broschüre Anforderungen an die BarrierefreiheitAnforderungen an die Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen - Kriterienkataloge

Access City Award 2012

Access City - Die Europäische Auszeichnung für barrierefreie Städte. Europas Städte für Alle zugänglich machenDer europäische Preis für barrierefreie Städte

Projekt:

Logo: PIKSLPIKSL - Personenzentrierte Interaktion und Kommunikation für mehr Selbstbestimmung im Leben

Inhalt

Aktuelles

Barrierefreiheit von städtischen Schulen und Verwaltungsgebäuden

Übergabe der Dokumentation Barrierefreiheit von städtischen Schulen und Verwaltungsgebäuden durch Anke Schwarze (re.) von der Agentur Barrierefrei an Frau Antje Hemmen-Gerber, Architektin der Stadt Münster

Wie steht es um die Barrierefreiheit von Schulen und Verwaltungsgebäuden in den Städten Münster und Menden? Dieser Frage gingen im Sommersemester 2011 Studierende des Lehrgebiets Rehabilitationstechnologie der TU Dortmund nach. Sie wurden dabei fachlich unterstützt und begleitet von der Agentur Barrierefrei NRW. Im Rahmen ihrer Studienarbeiten untersuchten die Studierenden die Zugänglichkeit der städtischen Schulen und Verwaltungsgebäude. Methodische Grundlage für die dafür durchgeführten Begehungen und Messungen war ein von der Agentur Barrierefrei NRW erarbeiteter Kriterienkatalog.

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Barrierefreiheit - Hilfen zur praktischen Umsetzung

Logo der Agentur Barrierefrei NRW

Barrierefreiheit in der bebauten Umwelt gewinnt zunehmend an Bedeutung. Nicht zuletzt fordern die demografischen Veränderungen den verstärkten Einsatz moderner Technologien und die Umsetzung von Barrierefreiheit im öffentlichen Bereich wie im Wohnungsbau. Mit Veröffentlichung der DIN 18040 hat die Umsetzung baulicher Barrierefreiheit neue Impulse bekommen. Die in der DIN beschriebenen Mindeststandards basieren auf einem Verständnis zur Barrierefreiheit, welches die Bedürfnislagen unterschiedlicher Nutzergruppen (Menschen mit motorischen Einschränkungen, Menschen mit Sinnesbehinderungen, Rollstuhlnutzer, Nutzer von Gehhilfen, etc.) aufgreift.

Vielfältige Nutzeranforderungen machen aber die technische Realisierung von Barrierefreiheit nicht immer einfach, besonders vor dem Hintergrund weiterer technischer Limitierungen vor Ort und eines vorgegebenen Finanzierungsrahmens. Neben dem Wissen um die technischen Vorgaben, erfordert die praktische Umsetzung von Barrierefreiheit daher häufig eine weitergehende Beschäftigung mit dem Thema, die sich möglichst auch auf der kritischen Auseinandersetzung mit Lösungsbeispielen und der Selbsterfahrung von Barrieren im Alltag aufgrund tatsächlicher oder simulierter Beeinträchtigungen abstützt.

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Seminar zum Thema Barrierefreies Wohnen am FTB

Logo der Bundesfachschule für Orthopädietechnik

Die Agentur Barrierefrei NRW führt im Rahmen des Qualifizierungskurses „Reha Fachberater“ der Bundesfachschule für Orthopädie-Technik aus Dortmund am 27.01.2011 im Testzentrum des Forschungsinstituts Technologie und Behinderung ein Seminar zum Thema Barrierefreies Wohnen durch.

Die Veranstaltung ist in in zwei Seminarblöcke geteilt. Im ersten Block werden nach einer thematischen Einführung zur Barrierefreiheit unter rechtlichen, technischen und demographischen Gesichtspunkten, Aufgaben, Ziele, Ablauf und Finanzierung von Wohnberatung sowie Umsetzungsbeispiele von individuellen Wohnraumanpassungen aufgezeigt.

Im zweiten Seminarblock werden bei einer Führung durch die Ausstellungsräume des FTB ausgewählte technische Lösungen zur barrierefreien Gestaltung von Wohnungen demonstriert.

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Informationen zur Barrierefreiheit vor Ort

Logo der Agentur Barrierefrei NRW

Die Agentur Barrierefrei NRW hat eine detaillierte Recherche durchgeführt und Informationsangebote zur Barrierefreiheit vor Ort zusammengetragen. Es handelt sich um eine Zusammenstellung von Anbietern und Informationsquellen, die Bürgerinnen und Bürgern Zugänglichkeitsinformationen zu öffentlich zugänglichen Gebäuden, Orten, Plätzen und anderen Infrastruktur Angeboten in NRW zur Verfügung stellen.

Für die Recherche wurden zum einem gezielt die Behindertenkoordinatoren der Städte und Kreise in NRW angeschrieben und um Mithilfe beim Auffinden geeigneter Informationen gebeten, zum anderen wurden umfangreiche Recherchen im Internet durchgeführt. Ermöglicht und unterstützt wurde diese Recherche durch eine Projektarbeit von Studierenden, des Master-Studiengangs Rehabilitationswissenschaften der Technischen Universität Dortmund.

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