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Inhalt

Aktuelles

Experten-Austausch im Forschungsinstitut

Michael Hubert vom FTB mit der Besuchergruppe aus Korea: Stadtabgeordneter vom
Stadtrat Daejeon Herr Kim, Dong Sub, Daejeon-Stadtbeamtin im Sozialbereich Frau Choi, Jeong Hee und Frau Dr. Kim, Ji Young von Daejeon Welfare Foundation.
Foto: ESV

Am 17.Juli 2017 war eine Besucher-Gruppe aus Südkorea zu Gast im Forschungsinstitut Technologie und Behinderung (FTB) der Ev. Stiftung Volmarstein. Abgeordnete der Stadt Daejeon informierten sich über die Gestaltung barrierefreier Lebensbereiche und die Anwendung moderner Technologien für Menschen mit Behinderungen und für ältere Menschen. Zu der fünfköpfigen Delegation gehörten neben Stadtrat Kim Dong Sub auch Mitarbeitende aus dem Sozialbereich der südkoreanischen Stadt.

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Neue Landesregierung tritt für Barrierefreiheit und Inklusion ein

Logo zum Koalitionsvertrag für Nordrhein-Westfalen 2017-2022
Quelle: https://www.cdu-nrw.de

Die neue nordrhein-westfälische Regierungskoalition steht „dafür ein, dass Menschen mit Behinderungen selbstbestimmt und ohne Bevormundung ihr Leben gestalten können und die Chance auf gesellschaftliche Teilhabe in allen Lebensbereichen erhalten.“ Hierzu werden die Inklusion am Arbeitsmarkt und die Umsetzung von Barrierefreiheit als wichtige politische Ziele herausgestellt.

Im Koalitionsvertrag für Nordrhein-Westfalen 2017-2022 heißt es:
„Barrierefreiheit ist unabdingbar für ein erfolgreiches Gelingen der Inklusion. Wir werden die Barrierefreiheit ausbauen. Im öffentlichen Bereich und im Gesundheitswesen wollen wir Barrierefreiheit zum Standard machen. Auf Dauer darf es keine Apotheker, keine Arztpraxen und keine Krankenhäuser mehr geben, die nicht barrierefrei sind. Dazu zählt auch eine barrierefreie Notruf-App für Menschen mit Hörbehinderungen.

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Die Neue Urbane Agenda: nachhaltige Stadtentwicklung barrierefrei und inklusiv umsetzen

Titelbild der Tagung - Die Neue Urbane Agenda: nachhaltige Stadtentwicklung barrierefrei und inklusiv umsetzen
Quelle: http://www.bezev.de

Für die Umsetzung der 17 Nachhaltigkeitsziele, der von den Vereinten Nationen verabschiedeten Agenda 2030, spielen die Städte eine entscheidende Rolle - aktuell lebt in ihnen schon ca. die Hälfte der Weltbevölkerung. Die Vereinten Nationen schätzen, dass bis zum Jahr 2050 ca. 75% der Weltbevölkerung in Städten leben wird. Neben den Herausforderungen, die Verstädterung umweltfreundlich und nachhaltig zu gestalten, geht es auch darum, Armut zu verringern, lebenswerte Städte zu schaffen, die den dort lebenden Menschen menschenwürdige Arbeits-, Wohn- und Lebensbedingungen bieten und zur sozialen Teilhabe aller beitragen.

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Zum Nachhören: Radio-Beitrag über Leichte Sprache bei Behörden

detektor.fm Screenshot mit dem Wörterbuch für leichte Sprache

Vielen Menschen verstehen die Post von Ämtern und Behörden nicht. Das Konzept der „Leichten Sprache“ soll dies ändern. Mit wenig Aufwand kann viel erreicht werden - egal, ob in Gesetzestexten und Behördenpost oder bei politischen Themen. Der Radiosender detektor.fm berichtete über die Möglichkeiten der Leichten Sprache und stellte dabei auch das Projekt „Übersetzung von Verwaltungsakten in Leichte Sprache“ vor, das vom FTB durchgeführt wird.

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