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Inhalt

Aktuelles

Die Neue Urbane Agenda: nachhaltige Stadtentwicklung barrierefrei und inklusiv umsetzen

Titelbild der Tagung - Die Neue Urbane Agenda: nachhaltige Stadtentwicklung barrierefrei und inklusiv umsetzen
Quelle: http://www.bezev.de

Für die Umsetzung der 17 Nachhaltigkeitsziele, der von den Vereinten Nationen verabschiedeten Agenda 2030, spielen die Städte eine entscheidende Rolle - aktuell lebt in ihnen schon ca. die Hälfte der Weltbevölkerung. Die Vereinten Nationen schätzen, dass bis zum Jahr 2050 ca. 75% der Weltbevölkerung in Städten leben wird. Neben den Herausforderungen, die Verstädterung umweltfreundlich und nachhaltig zu gestalten, geht es auch darum, Armut zu verringern, lebenswerte Städte zu schaffen, die den dort lebenden Menschen menschenwürdige Arbeits-, Wohn- und Lebensbedingungen bieten und zur sozialen Teilhabe aller beitragen.

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Zum Nachhören: Radio-Beitrag über Leichte Sprache bei Behörden

detektor.fm Screenshot mit dem Wörterbuch für leichte Sprache

Vielen Menschen verstehen die Post von Ämtern und Behörden nicht. Das Konzept der „Leichten Sprache“ soll dies ändern. Mit wenig Aufwand kann viel erreicht werden - egal, ob in Gesetzestexten und Behördenpost oder bei politischen Themen. Der Radiosender detektor.fm berichtete über die Möglichkeiten der Leichten Sprache und stellte dabei auch das Projekt „Übersetzung von Verwaltungsakten in Leichte Sprache“ vor, das vom FTB durchgeführt wird.

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Wissenstransfer von Wetter nach Soest

Mitglieder des Arbeitskreises „Teilhabe“ der Stadt Soest beim Besuch des Forschungsinstituts Technologie und Behinderung der Evangelischen Stiftung Volmarstein

Die Mitglieder des Arbeitskreises Teilhabe der Stadt Soest haben sich im Forschungsinstitut Technologie und Behinderung (FTB) der Evangelischen Stiftung Volmarstein zu Umsetzungsmöglichkeiten von Barrierefreiheit und dem Einsatz Assistiver Technologien informiert.
„Wir haben viele wichtige Informationen bekommen“, so das Fazit von Olga Aust. Sie ist Mitglied des Arbeitskreises Teilhabe, der ein Gremium des Ausschusses für Bürgerbeteiligung und Sozialwesen ist. Zu der rund 20-köpfigen Besucher-Gruppe gehörten neben Kommunalpolitikern auch Vertreter von Selbsthilfegruppen, Pflegeeinrichtungen und Sozialverbänden. „Es war eindrucksvoll zu sehen, wie viele ganz individuelle Hilfsmöglichkeiten es gibt“, meinte Olga Aust, die auch Mitarbeiterin der Soester Stadtverwaltung ist.

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Sensibilisierung des Verwaltungsvorstandes des EN-Kreises

Foto der Begehung

Am Mittwoch den 03. Mai 2017 konnten der Landrat, die Kreisdirektorin und Fachbereichsleitende des Ennepe-Ruhr-Kreises erfahren, wie sich Barrieren anfühlen, auf die Menschen mit Behinderung bei ihren außerhäuslichen Aktivitäten, z.B. beim Besuch der Kreisverwaltung treffen. Ziel der Veranstaltung war es, dass Barrieren, mit denen Menschen mit Behinderung z.B. im Umgang mit der Verwaltung konfrontiert sind, schneller erkannt und abgebaut werden können.

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