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Inhalt

Stadt Wetter plant Büro für leichte Sprache

Logo: Halt Leichte Sprache

Barrieren gibt es nicht nur in der bebauten Umwelt. Auch Texte in schwieriger Sprache, zum Beispiel in Amtsdeutsch, in langen Sätzen, oder mit vielen Fremdwörtern können unüberwindliche Hürden darstellen. Um diese abzubauen, sollen die Mitarbeiter der Stadtverwaltung in Zukunft lernen, wie sich Dinge leichter sagen lassen. Helfen wird dabei ein „Büro für leichte Sprache“, das möglichst noch in diesem Jahr in Wetter eröffnet werden soll. Hierfür setzen sich neben der Stadtverwaltung und der Sparkasse in Wetter vor allem das Frauenheim in Wengern und die Evangelische Stiftung Volmarstein ein.

Annika Nietzio, Mitarbeiterin am Forschungsinstitut Technologie und Behinderung beschäftigt sich schon länger mit dem Thema Leichte Sprache. Sie wird das Büro in Zukunft inhaltlich betreuen. Der wichtigste Grund für Worte und Sätze in leichter Sprache ist die Beachtung der „UN-Behindertenrechtskonvention“. Diese weltweite Vereinbarung soll dazu führen, dass Menschen mit Behinderungen von nichts ausgeschlossen sind. Die Aufforderung, zu diesem Zweck Barrieren abzubauen gilt auch für die Sprache. Der Vertrag über die Rechte von Menschen mit Behinderungen kann beim Deutschen Institut für Menschen-Rechte nachgelesen werden, auch in leichter Sprache.

Mehr Information finden Sie im Artikel von Klaus Görzel in der Westfälischen Rundschau vom 14.02.2012 oder auf www.derwesten.de unter der Sucheingabe: Leichte Sprache auf Bestellung. Informationen und Hilfe zum Thema bietet auch das Netzwerk Leichte Sprache an.

Erstellt am 14.02.12