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Verleihung des Inklusionspreises NRW

Blick in den Saal bei der Ansprache des Ministers
Foto: FTB

Unter dem Motto „Inklusion wird gelebt“ wurde am 05. September 2015 zum ersten mal der Inklusionspreis des Landes NRW verliehen. Gefeiert wurde die Peisverleihung im Rahmen des 4. Landesbehindertentages zum 20-jährigen Bestehen des Landesbehindertenrates NRW in Mülheim an der Ruhr.

„Wer Inklusion im Alltag voranbringen will, braucht überzeugende Argumente, wie Inklusion praktisch gelingt“, sagte Sozialminister Guntram Schneider. Deshalb wurden gelungene Beispiele inklusiver Praxis ausgezeichnet und bekannt gemacht. Prämiert wurden Projekte in den Bereichen: Arbeit und Qualifizierung; Zugänglichkeit, Barrierefreiheit, Mobilität und Wohnen; selbstständige und selbstbestimmte Lebensführung; Freizeit, Kultur und Sport sowie schulische und außerschulische Bildung und Erziehung.

Der „Inklusionspreis NRW“ ist ein Umsetzungs-Element des Aktionsplans „Eine Gesellschaft für alle – NRW inklusiv“, mit dem die Landesregierung auch eine neue Kultur inklusiven Denkens und Handelns unterstützen will.

Nach der Preisverleihung am Vormittag ging es nachmittags neben Musik und Kabarett im thematischen Teil um die Verwirklichung von Partizipation vor Ort. Nach einem interessanten Fachvortrag wurde das Thema in einer Talkrunde durchaus kontrovers diskutiert. Die Pausen boten reichlich Gelegenheit zum Austausch und zur fachlichen Vertiefung.

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden sie auch in der Pressemitteilung des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales (MAIS) NRW und auf der Website Landesbehindertenrates (LBR) NRW unter dem Menupunkt Aktuelles.

Erstellt am 07.09.15