Unternavigation

Allgemeine Hinweise

Landesaktionsplan:

Logo der Landesinitiative NRW inklusiv
Landesaktionsplan „Eine Gesellschaft für alle - NRW inklusiv“
- auch in Leichter Sprache -

Gelebte Inklusion:

Logo: Inklusionskataster NRW
Inklusion erfolgreich und gemeinsam umsetzen - Wege zum inklusiven Gemeinwesen

Info-Portal Barrierefreiheit:

Logo: informierbar
NRW InformierBar - Informationen zur Barrierefreiheit öffentlich zugänglicher Einrichtungen in NRW

Lösungen für Planer:

Abbildung der Broschüre Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden
Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden, Lösungsbeispiele für Planer und Berater, 1/2014; 3. überarbeitete Auflage

Projekt:

Logo: PIKSL
PIKSL - Personenzentrierte Interaktion und Kommunikation für mehr Selbstbestimmung im Leben

Inhalt

Für Entwickler

Die folgenden Informationen richten sich in erster Linie an Software-Entwickler, die

  • ihre Software-Bedienoberflächen barrierefrei gestalten wollen oder
  • Software-Hilfsmittel für Menschen mit Behinderung entwickeln wollen.

Ausführliche Hinweise zur barrierefreien Gestaltung von Web-Auftritten finden sich im Informationsportal Web ohne Barrieren des Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik.

Softwaretools und Bibliotheken

BIT-NRW/Entwickler

Zugängliche Technik in Bezug auf die Nutzung von Geräten im Kommunikations- und Informationsbereich bedeutet zum einen, dass die Geräte selbst Optionen zur Verfügung stellen, die die Bedienbarkeit für alle ermöglichen oder zumindest erleichteren. Sogenannte Stickey Keys - die Möglichkeit Tastenkombinationen auch sequentiell einzugeben -, die Auswahl aus unterschiedlichen Schriftgrößen, die Anpassung von Reaktions- und Verzögerungszeiten an persöhnliche Bedürfnisse sind Beispiele hierfür und oft Bestandteil des Betriebssystems. Zum anderen versteht man darunter Programme und Geräte, die eine Benutzung mittelbar ermöglichen, Spracherkennungssoftware, Sondertastaturen und Brailletechnik gehören in diese Gruppe.

Die folgende Zusammenstellung stellt in einen Überblick Software-Projekte, verfügbare Open-Source, Software-Bibliotheken und Richtlinien im Bereich barrierefreie Software-Entwicklung vor.

"Softwaretools und Bibliotheken" lesen

Letzte Aktualisierung am 08.05.08

  

Normen, Standards und Richtlinien

BIT-NRW/Entwickler

Die Versorgung mit Hilfsmitteln ist in Deutschland im Wesentlichen über bestimmte Bundesgesetze geregelt. Produkte und Dienstleistungen sowie deren Inverkehrbringen unterliegen dabei bestimmten Anforderungen (In Deutschland unter anderem im Gesetz über Medizinprodukte (MPG) geregelt). Sofern diese sich nicht bereits aus der Gesetzgebung ergeben, wird dabei auf Normen, nationalen oder internationalen Standards und Richtlinien zurückgegriffen, die im Folgenden beschrieben werden.

"Normen, Standards und Richtlinien" lesen

Letzte Aktualisierung am 08.05.08

  

Der Weg zum Hilfsmittel

BIT-NRW/Entwickler

Von der Idee für eine Hilfe bis zur Umsetzung in ein fertiges Produkt ist es nicht nur ein technischer Entwicklungsprozess. Zur Sicherheit und zum Schutz der Verbraucher in der Europäischen Union hat das Europäische Parlament in der Vergangenheit verschiedene Richtlinien für das Betreiben und Inverkehrbringen von Medizinprodukten verabschiedet. Diese Richtlinien wurden jeweils in nationalen Rechtsverordnungen der Mitgliedstaaten umgesetzt.
In Deutschland sind diese Rechtsverordnungen im Medizinproduktegesetz - MPG und weiteren Gesetzen umgesetzt. Je nach Anwendungsfall betreffen diese Regelungen auch Produkte der Informationstechnik.

Bereits vor Verabschiedung des Medizinproduktegesetzes hatte Deutschland die Versorgung mit technischen Hilfen im Sozialgesetzbuch geregelt. Hier wird zwischen Hilfsmitteln und Pflegehilfsmitteln unterschieden. Diese werden von einer zentraler Stelle bei den Spitzenverbände der Krankenkassen erfasst und überprüft und sind im Hilfsmittelverzeichnis der Krankenkassen gelistet. Von den Krankenkassen zu erbringende Leistungen bei der Versorgung mit Hilfsmitteln gelten in der Regel nur für die in diesem Verzeichnis gelisteten Produkte.
Je nach Anwendungsfall betreffen diese Regelungen ebenfalls Produkte der Informationstechnik.

Für Vertreiber und Hersteller stellen sich hier unter anderem die Fragen "Was ist für ein Medizinprodukt zu beachten?" und "Welche Schritte sind notwendig, damit mein Produkt im Hilfsmittelverzeichnis der Krankenkassen gelistet wird?" Beide Fragen werden im Folgenden beantwortet.

"Der Weg zum Hilfsmittel" lesen

Letzte Aktualisierung am 02.11.07